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News am Morgen vom 17. Februar 2026

  • vor 15 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 17. Februar 2026.


Bluttat in Arena

Drei Menschen sterben nach Schüssen bei Schulspiel in Rhode Island


In einer Sportstätte an der US-Ostküste sind mehrere Personen durch Schüsse ums Leben gekommen. Die Behörden sprechen von drei Todesopfern, darunter auch der mutmaßliche Schütze. Drei weitere Verletzte wurden medizinisch versorgt. Der Vorfall ereignete sich in Pawtucket im Bundesstaat Rhode Island. Nach Informationen des Senders NBC fielen die Schüsse während eines Highschool-Hockeyspiels. Ermittler prüfen, ob ein familiärer Konflikt Auslöser der Tat gewesen sein könnte.


Diplomatie in Genf

Neue Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau gestartet


Vertreter aus Russland und der Ukraine kommen in der Schweiz erneut zu Gesprächen zusammen, um Wege aus dem seit vier Jahren andauernden Krieg zu suchen. Zuvor hatten bereits zwei Gesprächsrunden in Abu Dhabi stattgefunden. Nun ist Genf Schauplatz der Verhandlungen, an denen auch der US-Unterhändler Steve Witkoff teilnehmen soll. Während die ukrainische Delegation humanitäre Anliegen und Sicherheitszusagen betonen will, drängt Moskau offenbar auf dauerhafte territoriale Zugeständnisse.


Junge Mitgliederbasis

DLRG verzeichnet Rekordzahl im Nachwuchsbereich


Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft wächst – und zwar vor allem im Nachwuchsbereich. Erstmals überschritt die Zahl der Kinder im Verband die Schwelle von 200.000. "Die große Zahl an Kindern, die bei uns Schwimmen lernen möchte, lässt uns optimistisch nach vorn blicken", erklärte Präsidentin Ute Vogt. Besonders bei den unter Zwölfjährigen gab es einen deutlichen Zuwachs. Insgesamt ist fast jedes zweite Mitglied minderjährig.


Wetter

Ihr Wetter heute


Im Nordosten bleibt es frostig, stellenweise fällt leichter Schnee. Andernorts ziehen wiederholt Schauer durch, oberhalb von 300 bis 700 Metern meist als Schnee. In einigen Staulagen im Nordwesten sowie im Oberallgäu sind länger anhaltende und teils kräftige Schneefälle möglich. Im Süden und später auch nahe der Nordsee sind kurze Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen erreichen im Nordosten zwischen -3 und 0 Grad, sonst meist 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis zu 9 Grad. In der Nacht breiten sich von der Mitte ostwärts weitere Schneeschauer aus. Von Westen her lassen die Niederschläge nach, örtlich klart es auf. Vorsicht vor Glätte bei Tiefstwerten zwischen -2 und -8 Grad, entlang von Rhein und Main um 0 Grad. Zeitweise frischt der Nordwestwind stark böig auf.

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