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News kompakt vom 17. Februar 2026

  • vor 1 Stunde
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 17. Februar 2026.


Grüne erhöhen Druck

Partei verlangt von Merz konkrete Schritte zugunsten der Ukraine


Vor dem Hintergrund neuer Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew richten die Grünen deutliche Erwartungen an Friedrich Merz. Nach Ansicht der Partei müsse der Kanzler seine Ankündigungen mit greifbaren Maßnahmen untermauern. Fraktionschefin Britta Haßelmann verwies dabei auf die Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Kanzler müsse seiner Grundsatzrede auf der Münchner Sicherheitskonferenz "Taten folgen lassen", sagte Haßelmann. Aus ihrer Sicht bedeute das vor allem: "mehr militärische Unterstützung, deutlich verschärfte Sanktionen und ein konsequentes Vorgehen gegen Sanktionsverstöße und ein hartes Durchgreifen gegen Russlands Schattenflotte".


Olympia ohne Podest

DSV-Quartett bleibt erneut hinter den Erwartungen zurück


Für das deutsche Männerteam im Biathlon endeten die Wettbewerbe bei den Olympische Winterspiele ohne Medaille. In der Staffel reichte es für Justus Strelow, David Zobel, Philipp Nawrath und Philipp Horn lediglich zu Rang vier. Wie schon 2022 verhinderten vor allem Probleme am Schießstand eine bessere Platzierung. Auch in den Einzelrennen zuvor hatte es nicht zu Edelmetall gereicht. Den Olympiasieg sicherte sich Frankreich vor Norwegen, während Schweden Bronze holte.


Vermisstenfall Rebecca

Tausende Hinweise beschäftigen weiter die Ermittler


Sieben Jahre nach dem Verschwinden der Jugendlichen Rebecca in Berlin bleibt der Fall ungelöst. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind inzwischen etwa 3.500 Hinweise eingegangen. Seit einem erneuten Großeinsatz im Herbst in Brandenburg kamen rund 150 weitere Meldungen hinzu, erklärte Staatsanwaltschaftssprecher Alan Bauer. "Es gehen regelmäßig weitere Hinweise ein", so Bauer. Die Ermittlungsbehörden prüfen weiterhin jede Spur. "Auch die kriminaltechnischen Untersuchungen von gesicherten Spuren dauern noch an", sagte Bauer.


Bürgerrechtler gestorben

US-Aktivist Jesse Jackson mit 84 Jahren verstorben


Der amerikanische Bürgerrechtsvorkämpfer Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Seine Familie informierte am Dienstag in einer Mitteilung über seinen Tod. "Unser Vater war eine dienende Führungspersönlichkeit - nicht nur für unsere Familie, sondern für die Unterdrückten, die Stimmlosen und die Übersehenen auf der ganzen Welt", heißt es darin. Jackson galt als enger Weggefährte von Martin Luther King Jr. und bewarb sich zweimal um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei.

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