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Studie zeigt: Bestimmte Schlafphasen könnten das Risiko für schwere Erkrankungen senken

vor 1 Stunde
1 Min. Lesezeit

Während wir schlafen, durchläuft unser Körper verschiedene Phasen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass insbesondere REM-Schlaf und Tiefschlaf mit unserer langfristigen Gesundheit in Verbindung stehen könnten. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Zwei Schlafphasen, unterschiedliche Zusammenhänge


Für eine umfangreiche Untersuchung wurden die Daten von knapp 100.000 Menschen ausgewertet. Dabei fanden die Forschenden Hinweise darauf, dass eine ausreichende Dauer bestimmter Schlafphasen mit einem niedrigeren Risiko für verschiedene Erkrankungen einhergeht.


Besonders auffällig war der Zusammenhang beim REM-Schlaf. Eine ausreichende Dauer dieser Phase stand mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie neurologische Leiden wie Demenz und Parkinson in Verbindung.


Beim Tiefschlaf zeigten sich hingegen mögliche Zusammenhänge mit anderen gesundheitlichen Problemen. Dazu gehörten unter anderem Depressionen, Schlafapnoe und Typ-2-Diabetes.


Warum die Ergebnisse vorsichtig zu bewerten sind


Trotz der vielversprechenden Beobachtungen lässt sich daraus keine direkte Schutzwirkung ableiten. Die Studie belegt lediglich statistische Zusammenhänge. Ob eine längere Dauer bestimmter Schlafphasen tatsächlich dazu beiträgt, Erkrankungen zu verhindern, ist bislang nicht geklärt.


Was die Schlafqualität unterstützen kann


Wer seine nächtliche Erholung verbessern möchte, kann auf regelmäßige Schlafzeiten, ausreichend Bewegung und eine entspannte Abendroutine achten. Solche Gewohnheiten können zu einem erholsameren Schlaf beitragen. Sie sind jedoch keine Garantie dafür, dass Krankheiten ausbleiben.

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