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US-Angriffe im Iran: Verhandlungen über Ende der Kämpfe laufen weiter

  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Nach Angaben aus Washington haben die Vereinigten Staaten Einrichtungen im Iran attackiert. Ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Regionalkommandos (Centcom) erklärte, es habe sich dabei um „Angriffe zur Selbstverteidigung“ gehandelt. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Ziel sei es gewesen, amerikanische Soldaten vor Gefahren durch iranische Streitkräfte zu schützen. Zugleich betonte das US-Militär, dass man sich während der derzeitigen Waffenruhe grundsätzlich zurückhalte, jedoch die eigenen Einheiten weiterhin absichere.


Berichte über Tote nach Angriff nahe der Straße von Hormus


Eine offizielle Stellungnahme aus Teheran liegt bislang nicht vor. Iranische Medien meldeten jedoch, dass es infolge eines US-Angriffs im Umfeld der Insel Larak in der Straße von Hormus mehrere Todesopfer gegeben habe. Von US-Seite wurden weder mögliche Opferzahlen bestätigt noch nähere Einzelheiten zu den Einsätzen oder den genauen Angriffsorten genannt.


Diplomatische Gespräche gehen weiter


Trotz der jüngsten militärischen Aktion setzen die USA und Iran ihre Verhandlungen über eine dauerhafte Beendigung der Kämpfe fort. US-Außenminister Rubio äußerte sich weiterhin optimistisch und erklärte, dass er ein Abkommen nach wie vor für erreichbar halte.

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